Soziale Verantwortung und Inklusion
Gemeinsam Zukunft gestalten
Inklusion ist kein Schlagwort – sie ist ein Menschenrecht. Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben, unabhängig von körperlichen, geistigen oder psychischen Einschränkungen.
Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) erfüllen in Deutschland einen zentralen gesellschaftlichen Auftrag: Sie ermöglichen Menschen mit Behinderung eine berufliche Perspektive, soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung. Dieser Auftrag ist im Sozialgesetzbuch IX (§§ 219 ff. SGB IX) fest verankert.
Unternehmen, die mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zusammenarbeiten, übernehmen soziale Verantwortung und leisten einen aktiven Beitrag zur Inklusion – sichtbar, wirksam und nachhaltig.
Was bedeutet soziale Verantwortung im Unternehmensalltag?
Moderne Unternehmen stehen heute vor mehr als wirtschaftlichen Herausforderungen. Gesellschaft erwartet:
- verantwortungsvolles Handeln
- nachhaltige Lieferketten
- gelebte Vielfalt
- glaubwürdige Inklusion
Soziale Verantwortung bedeutet, wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlichem Mehrwert zu verbinden. Die Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung ist ein direkter Weg, genau das umzusetzen.
Dabei entsteht kein reines „Sozialprojekt“, sondern eine professionelle Partnerschaft auf Augenhöhe.
Gesetzlicher Auftrag der Werkstätten
Werkstätten für Menschen mit Behinderung haben einen klar definierten gesetzlichen Auftrag:
- berufliche Bildung
- angemessene Beschäftigung
- Entwicklung individueller Fähigkeiten
- Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, wo möglich
Sie schaffen sichere Arbeitsplätze, fördern Selbstständigkeit und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe.
Unternehmen, die Aufträge an eine WfbM vergeben, unterstützen damit unmittelbar diesen gesetzlichen Auftrag – und tragen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bei, die auch in Deutschland verbindlich gilt.
Inklusion schafft Mehrwert für alle
Inklusion ist kein Kostenfaktor, sondern ein Gewinn:
- für Menschen mit Behinderung durch sinnvolle Arbeit
- für Unternehmen durch motivierte Partner
- für Gesellschaft durch mehr Chancengleichheit
Werkstätten für Menschen mit Behinderung bieten Menschen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oft benachteiligt sind, eine faire Perspektive. Sie fördern Talente, Selbstbewusstsein und soziale Teilhabe.
Jeder Auftrag stärkt diese Strukturen – konkret und messbar.
Zusammenarbeit statt Ausgrenzung
Viele Unternehmen möchten inklusiver handeln, wissen aber nicht, wie. Die Kooperation mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung ist ein einfacher, praxisnaher und sofort wirksamer Weg.
Sie erhalten:
- verlässliche Dienstleistungen
- konstante Qualität
- planbare Prozesse
- engagierte Teams
Und gleichzeitig zeigen Sie, dass Inklusion Teil Ihrer Unternehmenswerte ist – nicht nur ein Versprechen auf der Website.
Soziale Verantwortung sichtbar machen
Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende achten zunehmend darauf, wie Unternehmen handeln. Soziale Verantwortung wird zum Wettbewerbsfaktor.
Die Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung:
- stärkt Ihr Unternehmensimage
- verbessert ESG- und Nachhaltigkeitsbewertungen
- erhöht Attraktivität als Arbeitgeber
- schafft Vertrauen bei Kunden und Partnern
Inklusion wird dadurch sichtbar, glaubwürdig und überprüfbar.
Qualität und Inklusion schließen sich nicht aus
Ein weit verbreiteter Irrtum: Soziale Verantwortung gehe zulasten von Qualität. Das Gegenteil ist der Fall.
Werkstätten für Menschen mit Behinderung:
- arbeiten nach festen Qualitätsstandards
- verfügen über ausgebildete Fachkräfte
- begleiten jeden Arbeitsprozess professionell
- liefern termingerecht und zuverlässig
Inklusion bedeutet hier: Menschen mit Behinderung arbeiten mit Unterstützung von Fachpersonal in strukturierten Prozessen – leistungsfähig, effizient und sicher.
Breites Leistungsspektrum
Unsere Werkstätten bieten vielfältige Leistungen:
- Montage und Verpackung
- Handwerk und Werkstatt
- Garten und Landschaft
- Lager, Logistik und Service
- Werbetechnik & Gestaltung
Jeder Auftrag schafft Arbeitsplätze, fördert Fähigkeiten und stärkt Teilhabe.
Inklusion als Teil Ihrer Unternehmenskultur
Wer soziale Verantwortung ernst nimmt, verankert Inklusion in seiner Unternehmenskultur. Die Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung ist dafür ein wirkungsvoller Baustein.
Sie zeigen:
- Respekt vor Vielfalt
- Wertschätzung für Menschen mit Behinderung
- aktives gesellschaftliches Engagement
Und setzen ein Zeichen gegen Ausgrenzung – ganz praktisch im täglichen Wirtschaftshandeln.
Gesellschaftlicher Nutzen
Jeder Arbeitsplatz in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung:
- entlastet soziale Sicherungssysteme
- stärkt regionale Wirtschaft
- fördert Selbstständigkeit
- schafft Perspektiven
Unternehmen werden so zu aktiven Mitgestaltern einer inklusiven Gesellschaft.
Fazit: Inklusion beginnt mit einer Entscheidung
Soziale Verantwortung ist keine Pflichtübung – sie ist eine Haltung.
Wer mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zusammenarbeitet, übernimmt Verantwortung und gestaltet Zukunft.
Sie verbinden:
- wirtschaftliche Effizienz
- hochwertige Dienstleistungen
- gesellschaftliche Wirkung
- nachhaltige Partnerschaft
Inklusion beginnt mit einer Entscheidung. Treffen Sie sie heute.
Jetzt gemeinsam Inklusion leben
Sie möchten soziale Verantwortung konkret umsetzen?
Sie suchen einen zuverlässigen Partner mit gesellschaftlichem Mehrwert?
Dann sprechen Sie uns an.
Gemeinsam schaffen wir Arbeitsplätze, Perspektiven und Teilhabe.
Inklusion stärken. Verantwortung übernehmen. Zukunft gestalten.
Für Sie erreichbar
Christian Walther Werkstattleiter Naitschau
Enrico Krauß Werkstattleiter Greiz und Leiter Berufsbildungsbereich
Thommy Meier Werkstattleiter Stelzen und Produktionskoordinator
thommy.meier@vogtlandwerke.de